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Interview mit Prof. Moser

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Forschungskooperation mit Prof.Dr. Max Moser

In diesem Forschungsprojekt untersuchen wir derzeit den Einfluss von besonderen Formen des Singens und Tönens auf die Herzratenvariabilität und die Synchronisierung von Körperrhythmen. Durch besondere Formen des Singens kommt es zu einer Synchronisierung von Atemrhythmus, Blutdruck und rhythmischen Schwankungen der Herzfrequenz u. a. auch als sogenannte „Herzkohärenz“ bezeichnet. Bisherige Forschungen der Chronobiologie und Chronomedizin sprechen dafür, dass solche Resonanzphänomene von Körperrhythmen zum einen in Verbindung mit Gesundheit und Erholung stehen, zum andern ein Zerfall dieser Synchronisierungen charakteristisch für viele Kranheitsprozesse ist. Durch besondere Formen des Singens (spezielle Mantren und Tönen) können im Organismus heilsame Zustände aktiviert werden und der Organismus wieder angeregt werden zum eigenen Rhythmus zurückzufinden.

Three Hearts beat as One

Dieses Bild wurde mit der Software Heartnet-meeting von der Firma Heartbalance erstellt. Mittels dem, in Weltraumforschung von Prof. Dr. Maximilian Moser entwickelten Heartman wurden die feinen Schwingungen der Herzen dreier Versuchspersonen aufgezeichnet und per Funksignal aud einen Computer übertragen. In dem Bild ist zu sehen, wie es im mittleren Teil des Verlaufes ausgelöst durch das Singen des buddhistischen Mantras "Om Tare Tu Tare ture suha" bei alllen drei Versuchspersonen zu hochsynchronen Schwingungen kommt. Die drei Herzen beginnen sich vollkommen aufeinander einzuschwingen. Zusätzlich kommt es dabei zu einer Synchronisierung mehrere Köprerrhythmen.
» weitere Details zu den Einschwingungsvorgängen bei mehreren Mantrasängern

Hochsynchrone Schwingungen von Körperrhythmen

In diesem autochronen Bild zeigen sich charakteristische Schwingungen der Herzfrequenz (sichtbar als rote Linien im Frequenzbereich von 0,1 Hertz sowie Obertonschwingungen darüber gelb und weiss), hervorgerufen durch das Mantra Soham. Solche starken Synchronisationszustände treten normalerweise nur im Tiefschlaf auf und weisen auf Erholungsvorgänge des Körpers hin.
Weitere Infos zu autochronen Bildern » www.heartbalance.de