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Heilende Kraft des Singens

Das große Standartwerk zu Singen und Gesundheit! Traumzeit-Verlag (2006), 336 Seiten, Preis 26,90 Euro, ISBN: 393382561X

»Wolfgang Bossingers Die heilende Kraft des Singens ist ein umfassendes und gleichzeitig leicht lesbares Buch über das Singen, unsere Seele und unseren Körper. Der Autor deckt dabei die vielfältigen Beziehungen zwischen Mensch und Natur auf und zeigt, wie Verfestigungen, Verkrustungen und Verletzungen unseres Innern, die durch die moderne Welt entstehen, aufgedeckt und gelöst werden können. Das Singen als Medizin ist eine faszinierende Alternative zur pharmazeutisch geprägten Schulmedizin zum weiterlesen klicken! und es ist Wolfgang Bossinger zu danken, dass er aufgrund seiner reichhaltigen Erfahrung diesen neuen Weg der Heilung und Befreiung aufzeigt.Dem Buch ist eine große Verbreitung zu wünschen bei Menschen, die gerne singen, bei psychisch und physisch Kranken wie auch bei denen, die sich um andere kümmern: Therapeuten, Ärzte, Lehrer und Erzieher.«
Hans-Dieter Banholzer, Musikpädagoge, Chorleiter

»Wolfgang Bossinger legt mit Die heilende Kraft des Singens ein umfassendes, interkulturelles und sehr anregendes großes Werk über die heilsame Wirkung des Singens vor! - Dieses Buch wird gewiss ein großer Erfolg werden - ich kenne nichts Vergleichbares. Es macht Mut, alte Verletzungen zu überwinden und mit der eigenen Stimme zu experimentieren.« Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. RolfVerres, Ärztlicher Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie am Universitätsklinikum Heidelberg, Musiker

aktuelle Rezensionen von: Wolfgang Bossinger "Die heilende Kraft des Singens"/TraumzeitRezension
von Prof. Dr. Hermann Rauhe - Präsident und Professor der Hochschule für Musik und Theater Hamburg,
Ordinarius emeritus der Universität Hamburg, Januar 2007

Wolfgang Bossinger legt mit seiner überarbeiteten und erweiterten Neuauflage von „Die heilende Kraft des Singens“, Traumzeit-Verlag (Dezember 2006) ein gelungenes Werk über die gesundheitsfördernde und soziale Wirkung des Singens vor. Diese Neuauflage ist jetzt aktuell als Hardcover in sehr ansprechendem lay-out und reich bebildert erschienen. Das Buch enthält zusätzlich zur bisherigen Ausgabe folgende brandaktuelle, zum Teil noch kaum bekannte Forschungsergebnisse: aus der Chronomedizin - über Zusammenhänge zwischen Singen, körperimmanenten Rhythmen und Gesundheit neue Studien und Erkenntnisse zum Singen mit Kindern im Vorschulalter Singen und die „Chemie des Glücks" - hierbei geht es um neue Erkenntnisse über Wirkung von Gesang auf die Produktion glücksfördernder Botenstoffe im Gehirn. Es ist der Verdienst Bossingers eine interkulturelle und umfassende Gesamtschau über salutogenetische Wirkungen von Gesang in wissenschaftlich hochkompetenter Weise und trotzdem gut lesbar und unterhaltsam verfasst zu haben. Dieses Buch, das sich sowohl an Amateursänger, wie auch Musik-Pädagogen und -Therapeuten, aber auch Wissenschaftler wendet, macht Mut loszusingen und die eigene Stimme zu erproben und es dokumentiert in einzigartiger Weise das bisher noch kaum erschlossene Potential des Singens, für die Reifung der Persönlichkeit und für Heilungszwecke. Es bleibt zu hoffen, dass Gesundheitspolitiker und pädagogisch gestaltende Kräfte angesichts all dieser Erkenntnisse endlich der Musik und dem Singen an Schulen und Kindergärten die Bedeutung beimessen, die ihr gebührt und dies durch entsprechende Fördermaßnahmen unterstützen. Das besondere an Bossinger´s Buch besteht darin, dass es neben der Fülle an wissenswertem Erkenntnissen gleichzeitig spannend und unterhaltsam ist, als sei es gleichsam eine Art Roman und so den Leser immer mehr in seinen Bann zieht. Prof. Dr. Hermann Rauhe, Januar 2007

Rezension durch Diplom-Musiktherapeutin Dorit Schradi in "Seelenpresse 1/2007
Lebensstimme

Wolfgang Bossingers Erfolgsbuch „Die heilende Kraft des Singens", ist im November 2006 in einer überarbeiteten Neuauflage beim Traumzeit-Verlag erschienen (336 Seiten, 26,90 EUR). Dieses umfassende Werk, das in erster Linie „Amateur- und Laiensängern" gewidmet ist, durch seine hohe fachliche und wissenschaftliche Kompetenz aber auch an professionelle Sänger, Musiker, Musik- und Gesangspädagogen, Musiktherapeuten, Psychologen, Ärzte und Gesangsforscher appelliert, ist eine durchweg spannende und humorvolle Lektüre.
Je tiefer man beim Lesen in die Welt des Singens und seine phänomenale Kraft eintaucht, desto mehr wird man von Wolfgang Bossingers Begeisterung und dem Drang des Erprobens, des Selber-singen-wollens, mitgerissen. Es reift die großartige Erkenntnis: Singen ist offensichtlich ein Lebenselixier!
Die wichtigsten Ergänzungen in der vorliegenden Neuauflage sind zum einen aktuelle Erkenntnisse aus der Chronomedizin, d.h. über Zusammenhänge zwischen Singen, körpereigenen Rhythmen und Gesundheit. Des Weiteren Studien und Erkenntnisse zum Singen mit Kindern im Vorschulalter und zu singen und der „Chemie des Glücks".

Rezension durch Ernst Waldemar Weber,
Musikpädagoge, Pionier der musikpädagogischen Forschung an Schulen in der Schweiz, Konzertsänger, Autor des Buches „Die Mitte im Kreis der Intelligenzen ist die Musik"
Als Überraschung schenkt uns Wolfgang Bossinger zum Jahresanfang sein Erfolgsbuch in neuem, schmuckem Kleid und zwischen festen Buchdeckeln, überarbeitet und erweitert um fast 30 wertvolle Seiten. Das Vorwort schrieb Musikpsychologe Karl Adamek, und das Buch beginnt mit dem bewegenden Gedicht über die Bedeutung des Singens, das Yehudi Menuhin kurz vor seinem Tod für il canto del mondo schrieb. Ich habe den Band verglichen mit der ersten Auflage und eine ganze Reihe von interessanten Erweiterungen gefunden, die neue Forschungsergebnisse beschreiben. Da ist eine Studie des Wiener Musikpsychologen Thomas Biegl von 2004, in der die Ausschüttung der körpereigenen Opiate Serotonin, Noradrenalin und Beta-Endorphin durch Singen nachgewiesen wird. Ganz besonders interessant sind auch die neu eingeschobenen Ausführungen des Chronobiologen Prof. Maximilian Moser über die rhythmischen Vorgänge in unserem Körper, ihr harmonisches Zusammenspiel und ihre Beeinflussbarkeit durch Singen und Musik. Geradezu sensationell ist der Bericht über gestresste Bauarbeiter mit grosser Unfallhäufigkeit, bei denen durch Bewegungs-, Stimm- und Sprachübungen die Körperrhythmen harmonisiert werden konnten, so dass tiefer Schlaf und Stress-Erholung wieder möglich war und die Unfälle ausblieben. Und mit grösstem Vergnügen las ich von der Studie Karl Adameks, die ergab, dass Kinder aus Kindergärten, in denen gesungen wird, deutlich häufiger den Schultauglichkeitstest bestehen, eine bessere Sprachentwicklung und eine bessere kognitive und koordinative Entwicklung aufzeigen, psychisch und körperlich gesünder sind und über eine höhere emotionale Intelligenz verfügen.
So viel zu den Erweiterungen. Aber die ganze Fülle aus der ersten Auflage ist immer noch da: Über die Herkunft des Singens vor vielen Millionen Jahren, über seine Bedeutung als sozialer Kitt schon in der frühesten Entwicklung des Menschen und für das Gemeinschaftserleben von uns Heutigen, über Schöpfungsmythen, Gesang und Tanz bei den Naturvölkern, über die positiven Ergebnisse der Studien mit erweitertem Musikunterricht (auch meiner schweizerischen) und die wundersame Kunde vom Glücks- und Bindungshormon Oxytocin, Dann der Kern des Buches: Die heilende Kraft des Singens, durch Zauberei und singende Frauen, durch Anregung der Stress und Angst abbauenden und der Lust fördernden und Glück bringenden Hormonproduktion mittels Singen und Tönen. Beeindruckend sind die vielen Berichte über erfolgreiche Therapien, über die Bedeutung des Singens in verschiedenen religiösen und spirituellen Traditionen, über transzendentale Wirkungen, flow und „Gipfelerlebnisse“. Wäre ich jünger, ich würde mich – angeregt und begeistert durch dieses Buch – in Chanting-Gruppen engagieren.
Ich bin überzeugt, dass viele Jüngere das tun werden, und dass daraus eine grosse Bewegung hin zu einer neuen Kultur des Singens entstehen wird, die unsere aus den Fugen geratene Welt in friedlichere Bahnen lenken könnte.
Ernst Waldemar Weber, Musikpädagoge und Konzertsänger, Autor des Buches „Die Mitte im Kreis der Intelligenzen ist die Musik*. 7.Januar 2007

Rezension durch Frau Dr. Beate Forsbach, www.Lehrerbibliothek.de
Singen kommt zu kurz in Schulen, Kindergärten und in den Familien. Es muss unbedingt wieder gefördert werden. So könnte man den Tenor vieler Veranstaltungen der Bundesschulmusikwoche zum Thema „Stimme(n) ...“ 2006 in Würzburg zusammen fassen.
Wolfgang Bossinger gibt in seinem Buch nicht nur eine pädagogische Begründung für das Singen, sondern nennt gleichzeitig interessante Auswirkungen des Singens auf die seelische und physische Gesundheit. Manche Überschriften im Inhaltsverzeichnis glaubt man schon selbst erklären zu können. Der Verdienst dieses interessanten und gut lesbaren Buches liegt in der Zusammenstellung vieler Tatsachen und Forschungsergebnisse über das Singen, die sonst nur verstreut in der Literatur zu finden sind.
Der Autor informiert über die Herkunft und soziale Bedeutung des Singens, auch über die positiven Ergebnisse der Studien mit erweitertem Musikunterricht.
Im Kern des Buches geht es um die heilende Kraft des Singens, und hier erfährt der Leser neben Altbekanntem wirklich viel Neues: Die Bedeutung des Gesangs beim Stress- und Angstabbau, die Wirkung auf Herz, Magen, Darm, Sexualität und Immunsystem, aber auch auf Emotionen und das Gehirn, auf die Lebenszufriedenheit, das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein. Die vielen Berichte über erfolgreiche Therapien, über „flow“ und Gipfelerlebnisse beeindrucken den Leser. Das Buch richtet sich in erster Linie an Amateur- und Laiensänger und ist dementsprechend – trotz des wissenschaftlichen Anspruchs – sehr leicht, zuweilen unterhaltsam zu lesen. Besonders interessant ist es aber auch für alle Menschen im pädagogischen, therapeutischen und wissenschaftlichen Feld, die professionell mit Gesang und Stimme arbeiten. Und besonders vorbildlich ist es, dass neben der Theorie des Singens die Praxis nicht zu kurz kommt. Im letzten Teil geht es um Gesangsunterricht und dann um das „Chanting“, das der Autor in seiner pädagogischen und therapeutischen Praxis entwickelt hat. Dazu finden sich Lieder und viele interessante Kontakte und Links. Die Anmerkungen zum gesamten Buch sowie eine Bibliographie weisen den interessierten Leser auf weitere Informationen zum Thema hin.

Das Buch begeistert viele Leser, und so ist es nicht verwunderlich, dass kurz nach Erscheinen dieses Buches bereits eine überarbeitete und erweiterte Neuauflage erschienen ist (Traumzeit-Verlag 2005). Auch die informative Website des Autors www.healingsongs.de ist zur Ergänzung der Lektüre zu empfehlen.
Das Buch ist für Musiklehrer bestens geeignet und unbedingt zu empfehlen!

Beate Forsbach, lehrerbibliothek.de, Februar 2007